Sauerstofftherapie

Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) beruht auf Erkenntnissen des Prof. Manfred von Ardenne (1907-1997).

Wenn Sie sich müde, abgeschlagen, auch nach langer Krankheitsphase lustlos und schlapp fühlen, es Ihnen schwer fällt sich zu konzentrieren oder Sie fast alles aufregt, dann können erste spürbare Anzeichen für beginnende Sauerstoff-Defizite vorliegen.

Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie verbessert den zuvor verringerten Blutfluss in den kleinsten Blutgefäßen. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung der Gewebe und die Zellfunktion verbessert sowie der gesamte Gesundheitszustand deutlich optimiert.

a) Prophylaktische Wirkungen

– Stärkung der Anfälligkeit gegen Infekte

– Krebs- und Krebsrezidivprophylaxe

– Erhöhung der Kreislaufstabilität

– Konditionierung nach beruflichem oder privatem Dauerstreß sowie Milderung der Folgen

– Konditionierung vor voraussehbaren schweren körperlichen oder psychischen Belastungen

– Hebung von durch Bewegungsarmut gesunkenen Leistungsreserven

– Anhebung der im hohen Alter stark abgesunkenen Leistungsreserven

b) Bekämpfung von Krankheiten, Leiden und Beschwerden

– Senkung der Häufigkeit und Stärke von Migräneanfällen

– Milderung degenerativer Erscheinungen im Bereich der Augen

– Bekämpfung von Hörsturz

– Senkung der Häufigkeit von Angina pectoris-Anfällen

– Stärkung der Atemmuskulatur (Lungenemphysem)

– Milderung von Asthma bronchiale und von Atemnot

– Bekämpfung von Leberschädigungen

– Bekämpfung von Durchblutungsstörungen in den Extremitäten

– Beschleunigung der Heilung von Knochenbrüchen

– Beschleunigung von Wundheilungen

– Beitrag zur Senkung von zu hohem Blutdruck

– Beitrag zur Renormalisierung bei zu niedrigem Blutdruck

– Kreislaufstützung bei Krankheiten mit hohem Fieber

– Abkürzung der Zeiten für stationäre Behandlungen

– Beschleunigung der Rehabilitation nach schweren Erkrankungen

– Senkung der Nebenwirkungen und Erhöhung der Hauptwirkungen von Pharmaka

– Verbesserung des Status der körpereigenen Immunabwehr, besonders in Kombination mit der Gabe von Immunmodulatoren.