Von körperlich „Light“ zu innerlich „Light“

Auf meiner Website www.therapie-schneider.de steht, ich zitiere: „“Mein Name ist Gisela Schneider ……. es ist mein Ziel, Wissen zu erlangen und Wissen weiterzugeben, das Menschen zu ihrer körperlichen und seelischen Gesundheit führt.“ Also auch mein Job, Freude anzustoßen, die von innen kommt. Wie geht das? Weiß das jemand? Ich kann es ja mal versuchen. Ein Ansatz.

Wer auf meine Website schaut, der sieht nicht nur Kurse wie Ernährung und Yoga für Kids, sondern auch Virtues Project.  

Die Kurse des Virtues Project befassen sich mit unseren inneren, positiven Eigenschaften. Fünf Herangehensweisen  oder Strategien sind diesbezüglich entwickelt worden. Linda Kavelin Popov, ihr Mann Dan Popov und ihr Bruder John H. Kavelin haben das Projekt im Jahre 1991 begründet.  Im Internationalen Jahr der Familie wurde das Projekt von den Vereinten Nationen als kulturübergreifendes, vorbildliches Erziehungsmodell ausgezeichnet.

Das Virtues Project befähigt uns, in Einklang mit uns selbst und unseren Mitmenschen zu leben. Wir können die Herangehensweisen sofort in der Partnerschaft, der Kindererziehung, und der Begleitung von Mitmenschen anwenden und wir erhalten  – wie ich es nenne – Werkzeuge an die Hand. Werkzeuge, die unsere Kommunikation und unsere Beziehungen verbessern.

Die Erfahrung, die ich gemacht habe, is t, dass jedes Mal, wenn ich die Herangehensweise 1 angewandt habe – die Sprache der Tugend und der Fähigkeiten, also das Positive im Anderen gesehen und benannt habe, dass dann mein Gegenüber etwas Schönes aus der eigenen Tiefe preisgibt, das ich – hätte ich nicht diese ermutigende Ansage gemacht – nicht erfahren hätte. In diesem Fall ist die Freude bei beiden groß. Einmal hatte ich dieses Erlebnis mit meiner eigenen Mutter. Hat mich sehr bewegt….

Wir richten hier unseren Blick auf das, was uns auszeichnet und nicht auf das, worin wir versagen. Wir lernen, wie wir besser miteinander umgehen, auf der Arbeit bessere Impulse geben, einen anderen Blick auf unsere Mitmenschen gewinnen, eigene gute Eigenschaften erkennen und anwenden, sich selbst besser verstehen, u.s.v.m.

Grundsätzlich könnte hier die Frage lauten: Kommen wir aus dem „Inferno“, also der „Hölle“ oder kommen wir aus dem „Paradies“, also dem „Himmel“? Ich meine, zwischendurch können wir uns durchaus im „Inferno“ befunden haben oder es erlebt. Das kann passieren. Leider viel zu oft. Gar kein Zweifel. Schauen wir uns an, jeden Tag in den Medien.

Es gibt da mehrere Ausgänge. Die könnten nach draußen führen. Ein Schritt in Richtung „Paradies“? Ein paar Anregungen in

Angepassten Workshops für Schulen und Organisationen“:

„Ich sehe, was in dir steckt!“

„Ich weiß, du schaffst das!“ und

„Bis hierher und nicht weiter!“

Kurse, jeweils 1,5 Stunden freitags 19-20:30 Uhr, €40,- pro Person, bei 10 Anmeldungen, geht’s los!

Weitere Informationen unter: https://www.virtuesproject.works,oder https://virtuesproject.com

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